Donnerstag, 29. April 2010

Komm, süßer Schlaf...

Heute, in einem Seminar (Dolmetschen) haben wir mit einem Hörtext gearbeitet und das Thema war der Schlaf und die Träume. Da hab ich wieder mal was interessantes erfahren (interessant heißt allerdings nicht neu, eben nur interessant).

Z.B. - wenn man wenig schläft, gibt es Gedächtnislücken.
Ha! Nie und nimmer! Ich merke mir wohl, wer mich beleidigt hat, vergesse nie, wer nicht hilfsbereit war, oder sogar abweisend zu mir. Nein, nein, ich schlaf nicht drüber!

Oder - um so weniger man schläft, desto reizbarer wird man. Und wer hat schon wieder diese Kacke gesagt! Was?

Und dass die Träume meistens unsere geheimen Wünsche sind.
Und was, bitte schön, macht dann in meinem Traum mein Ex-Mitschüler P.M., der nie mein Traummann war (und das nicht mal im Traum!). Was sagen Sie dazu, Herr Freud? Was?

Sie schweigen? Keine Gegenargumente, was?

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